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Baddesign – was ist das?

Foto: Clou FirstFoto: Clou First

Mit Worten ist das kaum zu beschreiben. Man muss Design sehen, auf sich einwirken lassen und erleben. Design ist keineswegs eine einheitliche, sozusagen zeitgenössische Stilrichtung. Speziell beim Baddesign lassen sich aber vier Haupt­rich­tungen feststellen. Da ist einmal das minima­lis­tische oder puristische Bad. Die Einrichtung beschränkt sich auf das absolut Notwendige. Die Linienführung ist meist gerade, sozusagen gradlinig. Der Minimalismus kommt ohne Schnörkel und Verzierungen daher. Der Raum wird nicht zugestellt, es bleibt Platz für Licht und Bewegung. Es herrschen helle Farben vor - wenn überhaupt. Denn Weiß ist die bevorzugte Farbe für Fliesen und Badkeramik, wobei farbliche Akzente durchaus gesetzt werden - etwa bei Wandablagen. (…) Weiter lesen


Die Wanne neben dem Doppelbett …

BadewanneFoto: fotoatelier-schumacher.de

… so könnte man einen Trend beschreiben, der um 2007 aufgekommen ist und bisher vorzugsweise in Luxushotels umgesetzt wird. Was steckt dahinter? Natürlich eindeutig eine erotische Komponente. Die Paare, die sich in einem Doppelzimmer einquartiert haben, sollen oder können sich in der Badewanne vergnügen, bevor oder nachdem sie auf die Matratze des französischen Betts sinken bzw. gesunken sind. Bei den Wannen handelt es sich ausnahmslos um sogenannte Freisteher, die im Hotelzimmer natürlich nicht auf Teppichboden stehen, sondern auf einer "Insel" aus Marmor, Bodenkeramik oder auch speziell versiegeltem Parkett. Bei diesem Fotobeispiel aus dem InSide-Hotel im Frankfurter Tower (...) Weiter lesen


Designer im Portrait: Gulio Gianturco

Portrait Gulio GianturcoFoto: Gulio Gianturco

Gianturco wurde 1952 geboren und ist studierter Mediziner und Chirurg. Zudem begeisterter Segler, der an zahlreichen Regatten teilgenommen hat. Mit Design hatte er bis Anfang der 90er Jahre überhaupt nichts zu tun. Und plötzlich ist er einer der gefragtesten Designer für Badaccessoires in Italien. Da kann man wahrlich von einer außergewöhnlichen Karriere sprechen. angefangen hat alles mit dem Malen und dem anfertigen erster Stücke aus Edelstahl und Bakelitfasern. 1995 brachte er für den ital. Badhersteller BOFFIdie accessoires-Serie MINIMaL ganz aus Edelstahl auf den Markt. Mit dieser Serie hatte Gianturco etwas ganz Neues geschaffen. Einfache Formen und minimalistisches Design bestimmen das Bild. Von den Reizen eines weiblichen Körpers wurde er 1997 dazu animiert, die Kollektion um eine Wanddusche zu erweitern. Die Form der Wanddusche ist einer Frau nachgebildet und in Plexiglas gehalten. (…) Weiter lesen


Praktische Hinweise zur Badezimmergestaltung

Wer sich ein eigenes Haus baut oder einen Umbau seines bereits vorhandenen Wohn eigen tums plant, der sollte auch ein wenig Zeit für die Gestaltung des Badezimmers aufwenden. Bei der Bad-Planung sollten in erster Linie die eigenen Nutzungs gewohn heiten berücksichtigt werden. Wichtig bei der Badezimmer-Gestaltung sind zum Beispiel die Anzahl der Personen im Haushalt. Einige weitere Aspekte, die bei der Bad-Gestaltung nicht außer acht gelassen werden sollten, werden hier vorgestellt. (…) Weiter lesen


Das heitere, wasserfeste Buch für die Badewanne

Viele lesen gerne in der Badewanne. Das ist so der rechte Genuss: Das warme Wasser umspült den Körper, der Körper entspannt sich und der Kopf, der ja nicht unter Wasser liegt, der braucht auch Entspannung. Dafür ist das Büchlein „Vom Beckenrand springen verboten“ eigens zusammengestellt worden. Mit heiteren Anekdoten und Gedichten – wie z.B. dieses aus der Feder unseres Mitarbeiters Lothar Schumacher.

Buch: Vom Beckenrand springen verboten

Das Büchlein ist auf wasserfestes Papier gedruckt, hat eine Spiralbindung aus lackiertem, also rostfreiem Draht und eine gelbe Kordel, um an einem Haken über der Wanne aufgehängt zu werden. Es ist im Coppenrath-Verlag erschienen und kostet 6,95 €.


Betty Lukasch und der Ärger mit den Männern im Bad

Ja die Männer im Bad bzw. deren Verhalten im gemeinsam genutzten Badezimmer! Das ist ein unerschöpfliches Thema, über das Monat für Monat die Journalistin Betty Lukasch auf heitere bis satirische Art zu berichten weiß. Denn ihr Partner Max würgt das Badehandtuch, statt es glatt aufzuhängen. Dann liest er auch noch stundenlang auf der WC-Brille. Oder plündert die Kleenex-Box. Oder vergreift sich an einem Pröbchen mit Anti-Aging-Creme – und was dergleichen verbrecherischer Handlungen mehr sind. Bettys Satiren können Sie lesen unter www.traumbad.de