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Badmöbel: Eine Revolution

Ein Bad, wie wir es heute kennen, besteht erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Zuvor mussten sich die Menschen mit öffentlichem Baden in Volksbädern begnügen und besaßen lediglich einige Zuber oder Wannen in der Küche. Purer Luxus war es hingegen, ein eigens eingerichtetes Bad mit Wanne und Abfluss zu besitzen. Im Laufe der Zeit hat sich die „Badstube“ weiterentwickelt und seine Benutzer erfreuen sich zusehends an einer Wellnessumgebung. So war das Bad in den 1950er Jahren noch ein rein funktionaler Ort zum Waschen und Baden. Vergleicht man die Badmöbel von heute nun mit denen von damals, stellt man schnell fest, dass sie aus dem traditionellen Bad eine Wellnessoase machen können.

Spa-Feeling für Zuhause

Architektonische Meisterleistungen verwandeln unser Bad in einen Raum des Wohlbefindens und können inzwischen den teuren Spabesuch mit Leichtigkeit ersetzen. Der ein oder andere mag über ein zu kleines Bad klagen, sodass vielerlei Einrichtungsmöglichkeiten auf der Strecke bleiben. An dieser Stelle sind optimale Badmöbel gefragt, welche Stauraum und somit auch Platz bieten können. Zudem bringen sie neue Designs mit fließenden Übergängen im modernen Minimalismus-Stil mit sich und sind für die Gestaltung des Raumes unumgänglich. Deswegen bilden sie neben den Sanitäranlagen das Herzstück des Bades und sorgen für eine ansprechende Raumatmosphäre.

Badmöbel - Weiß war gestern

Die Farbe Weiß steht für Hygiene und Sauberkeit und findet sich in standardisierten Bädern schon seit der Antike wieder. Besonders in sanitären, öffentlichen Anlagen werden weiße, unschöne Fliesen verarbeitet, da sie wasserabweisen sind und somit nicht verziehen. Dabei wirken die harten Kacheln und das grelle Weiß ungemütlich und alles andere als entspannend. Heutzutage müssen Wanne und Co nicht mehr in langweiligem Weiß strahlen, sondern können ebenso mit einem warmen Holzton auftrumpfen. Speziell Badmöbel findet man in immer vielfältigeren Materialien. Holz, Metall und Glas – neue Möglichkeiten eröffnen sich im Bad und bringen uns eine wohnlichere Atmosphäre.

Das neue Badewohnzimmer

Trotz hoher Luftfeuchtigkeit im Dusch- und Waschraum können die neuen Möbel standhaft bleiben. Veredelt und hochwertig verarbeitet, trotzen die Materialien dem Wasser und quellen weder auf noch verziehen sie sich. Erst dadurch wird es uns möglich, das Bad behaglicher zu gestalten und eben nicht mehr zu den traditionellen Fliesen greifen zu müssen. Diesen Trend machen sich die Inneneinrichter zunutze und funktionieren das Bad ohne große Probleme zu einem Wohnraum um. Selbst Sitzgelegenheiten findet man inzwischen unter der Kategorie „Badmöbel“. Somit unterscheidet sich die Einrichtung kaum mehr von anderen Möbeln in Wohnbereichen wie dem Schlaf- oder dem Wohnzimmer.