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Der wiederentdeckte Minimalismus

Designer und Innenarchitekten haben für eine kleine Revolution in unseren Badezimmern gesorgt. In Sachen Form, Material, Verarbeitung und Farbe scheint es keine Grenzen mehr zu geben und wie die Besucher unserer Seite sicherlich schon festgestellt haben, kann das Bad auch zu einem Gesamtkunstwerk werden. Waschbecken, die sich in Richtung Boden schlängen und ihr Wasser in einen kunstvoll gefertigten Abfluss ergieflen oder Regenwasser- und Wasserfallduschen, die flächendeckend über einem Jacuzzi angebracht sind, gehören zum heutigen Design-Repertoire. In letzter Zeit hält allerdings auch wieder der Minimalismus Einzug in die deutschen Bäder.

Eine klare Linie finden

Einst nannte man das Badezimmer einfach nur „Klo“ und man verbrachte in der gefliesten Nasszelle nie mehr Zeit, als unbedingt nötig war. Dementsprechend puristisch und oft auch hässlich sahen die Bäder in den vergangenen Dekaden aus. Heute spricht man von „Wohlfühloasen“ und der Besuch eines kunstvoll designten Badezimmers kann mitunter zu einer kleinen Vernissage werden. Wer also die gelben Kacheln aus den 70ern endlich loswerden möchte, sollte zunächst auf dem Online-Portal Baufi-Info24 alle nötigen Informationen einholen und anschlieflend ein Design bestimmen. Immer mehr Menschen entscheiden sich dabei für eine schnörkellose, minimalistische Anmutung. Dabei geht es nicht nur um die Reduktion von Designelementen und der Minimierung von Armaturengröflen, sondern auch um Formenreduktion und Materialökonomie, mit der man nicht nur Stilkompetenz beweisen, sondern auch Geld sparen kann. Man verleiht dem Badezimmer auf diese Weise eine klare Linie und sorgt bestenfalls sogar für eine ausnehmend edle Anmutung. Natürliche Farben, zurückhaltendes Dekor und eine angenehme Raumaufteilung lassen das Bad keinesfalls steril, sondern geradezu gemütlich erscheinen. Kosmetika, Putzmittel, Handtücher, Lappen und Schwämme werden geschickt verborgen. Übrig bleibt eine klare Linie, die das eigene Bad zu einem unaufdringlichen Hingucker macht. Verwendet werden oft natürliche Materialien und mittlerweile auch sehr gerne Holz. Exotische Holzverkleidungen und Badezimmermöbel werten den Raum spürbar auf und sorgen zudem für zusätzliche Wärme. Auch das Licht spielt in diesem Kontext eine grofle Rolle. Am besten ist es, wenn man über einen Regler die Beleuchtung je nach Bedarf kühler oder wärmer machen kann.

Was bedeutet Minimalismus im Badezimmer?

In diesem Zusammenhang bedeutet Minimalismus nicht, dass man einfach so wenig Material verwendet, wie nur irgendwie möglich ist! Vielmehr geht es darum, mit möglichst wenig Aufwand eine grofle Wirkung zu erzielen! Darin besteht überhaupt der Reiz eines minimalistischen Badezimmers: Alles muss sich irgendwie ergänzen und einen gestalterischen Zweck erfüllen, während aber gleichzeitig die Funktionalität im Vordergrund steht. Unsere Leser finden auf dieser Seite sicherlich genügend Inspiration für ihr eigenes minimalistisches Badezimmer.