Britisch-spanische Designer-koalition erobert das Bad.
Zu Zeiten eines Admiral Nelson wäre das wohl nicht möglich gewesen. Ein Brite und ein Spanier erobern gemeinsam die Welt - auch wenn es "nur" die Designwelt ist. Mailand heißt der Ort, von dem aus beide seit 1976 mit der eigenen Agentur auf Eroberungskurs sind. Die beiden, das sind Perry A. King und Santiago Miranda. King studierte in England Industriedesign und zog 1964 nach Italien, wo er u.a. für Olivetti als Berater und Designer tätig war. 1971 kam Miranda nach Abschluss seines Studiums in Spanien nach Mailand, wo er ebenfalls für Olivetti als Berater arbeitete. 1976 gründeten sie die King Mirandi Associati und sind seitdem erfolgreich für zahlreiche international bekannte Unternehmen wie Black & Decker oder Fiat tätig. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte die Gestaltung des spanischen Pavillons auf der Expo in Hannover. In Deutschland findet zudem die Bad-Wärmekörperserie "Villeroy & Boch by Zehnder" großen Anklang durch die harmonische Verknüpfung von Form und Funktion. Für Santiago Miranda ist die ästhetische Formensprache grundsätzlich ein zentraler Wohlfühlfaktor im Badezimmer: "Die Vermittlung einer Wohlfühlinsel im Bad geschieht durch die Objekte, die man im Bad vorfindet. Eine gelungene Formensprache unterstützt entscheidend das Wohlbefinden: Wärme und Komfort werden also nicht zuletzt durch gelungene Formen ausgedrückt bzw. geprägt."





Wer sich ein Luxus-Fertighaus bauen lassen will, der wird sich ganz bestimmt ein Designerbad einrichten lassen. Der erste Schritt zu einem Luxushaus ist der Klick auf 