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Renzo Piano, ein Architekt auf Abwegen im Bad

Renzo PianoFoto: Renzo Piano

Vor allem als Architekt dürfte der 1937 in Genua geborene Renzo Piano den Insidern bekannt sein. Spätestens seit der Errichtung des Centre Pompidou in Paris (1971-1978) findet er weltweite Beachtung. In Deutschland dürfte die Neugestaltung des Potsdamer Platzes zu seinen herausragenden Projekten gehören. Zahlreiche Aus­zeich­nungen pflastern seinen Werdegang. Pianos Architektur besticht durch die zwanglose Verbindung von Tradition und Moderne, immer unter Einbeziehung der Natur. Auf einen bestimmten Stil läßt sich der Architekt nicht festlegen. Vielmehr stehen Funktion und menschlicher Anspruch im Vordergrund. Renzo Piano ist kein Einzelgänger, dessen Pläne einzig aus seinem Gehirn entstammen. Nicht umsonst nennt er seine Planungsbüros in Genua, Paris und Berlin "Building Workshop". Über einhundert Mitarbeiter verschiedener Fach­rich­tungen arbeiten für ihn. Kein Wunder daher, daß nicht nur Archi­tek­tur­projekte diesem Team entspringen. Auch im Industrie­design wurden einige Ausrufezeichen gesetzt. Für CERAMICA DOLOMITE hat der Renzo Design Workshop beispiels­weise eine Badserie entwickelt, die den Ansprüchen von Design und Funk­tio­nali­tät vollauf gerecht wird. Für die Beleuchtung des Centre Pompidou entwickelte Renzo einen Strahler, der sich in die Architektur des Gebäudes unauffällig integrierte. Es entstand Le Perroquet - der Papagei.